Im Band wird die Frage nach der Verankerung von Dingen in sozialen und kulturellen Praxen von (und mit) Kindern, aber auch von (und mit) Jugendlichen in den Fokus gerückt.
Zum Thema „Achtsamkeit in Bildungsprozessen“ werden in diesem Sammelband theoretische Aspekte zur grundlegenden Bedeutsamkeit von Achtsamkeit in der Pädagogik als auch konkrete Praxisbeispiele bis hin zu schulischen Curricula versammelt.
Wir alle kommen mit der Superdiversität der Gesellschaft in Kontakt, die zeigt, wie geschichtet, kontextabhängig und veränderlich sich Menschen sozial organisieren und identifizieren.
Die Autoren stellen in diesem essential ein innovatives Lehr-Lernkonzept vor, welches das Potenzial bewegungsaktivierender Ansätze nutzt, um Hochschullehre motivierender, lerneffizienter und gesundheitsförderlicher zu gestalten.
Das vorliegende Programm ist ein umfassendes Manual, welches allen Schülerinnen und Schülern helfen soll, die Probleme mit mathematischen Grundlagen und / oder das Störungsbild der „Dyskalkulie“ entwickelt haben.
Das Lehrbuch gibt eine Übersicht über fachdidaktische Konzepte im Bereich der Entscheidungsfelder von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche.
In Band 2 des Buches zeigen die Autoren, dass sich mathematikdidaktische Texte, etwa rein umgangssprachlich gefasste Unterrichtskonzeptionen, formal rekonstruieren lassen.
Marcel Schütz und Heinke Röbken zeigen die Besonderheiten einer Projekt- oder Abschlussarbeit mit einem organisatorischen Bezug in einem Unternehmen, einem Verband, einer sozialen Einrichtung oder einer Behörde auf.
Das Erkennen, Beschreiben und Nutzen von Strukturen ist insbesondere für Kinder mit mathematischen Lernschwierigkeiten wichtig, da sie kaum über stabile Einsichten in arithmetische Zusammenhänge verfügen.
Vor dem Hintergrund der großen Heterogenität von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe stellen sich vielfältige Fragen zur Gestaltung von Fachunterricht.
Silke Kaiser gelingt es, die Möglichkeiten für eine alltagsintegrierte Förderung der Resilienz erstmals bei Kindern unter drei Jahren konsequent auszuloten.
Sören Torrau analysiert in seiner Studie einen Wandel der Unterrichtskultur im Fach Gesellschaft, wobei die Schülerpräsentation als digitales Format eine tragende Rolle spielt.
Die Gestaltung mathematischer Lerngelegenheiten in vorschulischen Bildungsinstitutionen und die daraus resultierenden kindlichen Entwicklungen mathematischer Basisfähigkeiten sind für das spätere Mathematiklernen von großer Bedeutung.
Ausgehend von den Potenzialen und Risiken digitaler Mathematikwerkzeuge stellt Daniel Thurm die Entwicklung und Beforschung einer Lehrerfortbildung zur Integration digitaler Mathematikwerkzeuge vor.
Lehrpersonen benötigen immer häufiger interkulturelle Lehrkompetenzen, um mit der zunehmenden ethnisch-kulturellen Heterogenität der Lernenden in ihren Klassen umgehen zu können.
Die Inklusion behinderter Kinder ist ein gesellschaftliches und bildungspolitisches Ideal, allerdings fühlen sich viele Lehrkräfte angesichts neuer Herausforderungen allein gelassen.
Michael Steinmetz begründet theoretisch und empirisch die These, dass literarisches Textverstehen im Deutschunterricht verstärkt durch Aufgaben mit Support modelliert werden sollte.
Der Band versammelt Beiträge, die sich dem Konnex von Psyche und Gesellschaft widmen, wie er auch im Zentrum der Arbeiten von Benigna Gerisch und Vera King steht.
Das Verhältnis von Theorie, Politik und Praxis des forschenden Lernens als Begriff, hochschuldidaktisches Konzept und intersubjektive Handlungsform steht im Zentrum dieses Bandes.
Ulrike Roder entwickelt einen didaktisch begründeten Handlungsrahmen zur Planung und Ausgestaltung eines Förderangebots und synthetisiert Qualitätsmerkmale für die Beschreibung bestehender Konzepte.
In dem Buch werden praxeologische, poststrukturalistische, hermeneutische, ethnographische und videographische Erkundungen im (post-)phänomenologischen Feld der Pädagogik vorgestellt.
In dieser Arbeit wird Überzeugung in Anlehnung an Kant (KrV A 820/B 848) als ein Fürwahrhalten aus subjektiv zureichenden inhaltlichen Gründen und Gründen, die von einem Lernenden als für andere in einem bestimmten Interaktionsgeschehen als zureichend wahrgenommen werden, aufgefasst.
This book offers a comprehensive overview of current, innovative approaches to assessing domain-specific and generic student learning and learning outcomes in higher education.