In this book, the authors pursue quantitative, qualitative and mixed methods approaches, conducting hundreds of large-scale surveys and in-depth interviews in 679 schools, 67 counties and 13 provinces throughout China.
This book discusses situational instruction - a topic that is particularly relevant to Chinese language teaching and learning - in the context of research in the field.
Dieses Buch ist ein Praxisleitfaden zum Thema Informationssicherheits-Management und gleichzeitig Begleitbuch für die Prüfungsvorbereitung zum "Certified Information Security Manager (CISM)" nach ISACA.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
In diesem Buch betrachten Vertreter*innen der Psychoanalytischen Pädagogik aktuelle Entwicklungen ihres Faches seit seiner „Renaissance“ in den 1980er Jahren.
In dieser Studie wird der Übergang von der reformpädagogischen Grundschule in die weiterführende Regelschule in einem qualitativen Längsschnitt untersucht.
Während es in der Schülervorstellungsforschung viele Studien zu spezifischen Themen entlang des Modells der Didaktischen Rekonstruktion gibt, fehlen vergleichende Wirksamkeitsstudien mit anderen definierten Unterrichtskonzepten in realistischen Lernumgebungen.
Die empirische Studie fokussiert zentrale Mechanismen der Tabuisierungen pädagogischer Professioneller, die das Sprechen über Rassismus an Schulen strukturell behindern.
Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein- oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch als ‚Muttersprache‘ zu sprechen oder als ‚Zweitsprache‘ zu lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht.
Seit mit der COMET-Methode die berufliche Kompetenz genau gemessen werden kann, wissen wir, dass die Unterschiede der Kompetenzausprägung – die Heterogenität – nicht nur "in" den Klassen der beruflichen Schulen sehr hoch sind.
Die Arbeit widmet sich dem Umgang mit Fehlern im Unterricht und untersucht empirisch seine Bedeutung für den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern im Fach Englisch der Sekundarstufe I.
Lehren und Lernen findet innerhalb gesellschaftlicher Verhältnisse statt, die von Differenzordnungen geprägt sind und oft unter den Labels Diversity, Heterogenität und Inklusion diskutiert werden.
Ausgehend von erheblichen und anhaltenden Wirksamkeitsdefiziten nimmt Lea Kallenbach in der vorliegenden Arbeit eine Perspektiverweiterung auf die evidenzbasierte Steuerung des Schulsystems vor.
Gerade die Zunahme von Kontingenzen und damit einhergehend die Zunahme reflexiver Entscheidungssituationen gilt als strukturelles Merkmal gegenwärtiger gesellschaftlicher Transformationsprozesse.
Das Forschungsinteresse dieser Studie richtet sich auf das Zusammenspiel von Biografie und Professionalisierungsprozessen von Akteurinnen in Migrantinnenselbstorganisationen (MSO) bei der Ausübung ihrer Bildungs- und Beratungsarbeit.
Die starke Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft der Schüler*innen erfährt seit Jahrzehnten eine intensive gesellschaftliche, politische sowie vor allem auch wissenschaftliche Aufmerksamkeit, die jedoch bislang zu keiner Veränderung geführt hat.
Die COVID-Pandemie bewirkt einen starken Digitalisierungsschub der Hochschullehre, der die Interaktionen von Studierenden und Lehrenden nachhaltig beeinflusst und zu einer steigenden Vielfalt von Lehr- und Lernmethoden führt.
Der Band fasst Ergebnisse einer Studie zusammen, in der die Entwicklung von sprachlichen Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen untersucht wurde, die mehrsprachig leben.
Mädchen im Jugendalter sind häufig von einer Körperunzufriedenheit betroffen, die mit gesundheitlichen Risiken wie Diätverhalten und (sub-)klinischen Essstörungen assoziiert ist.
Fachbezogene Planungskompetenzen bilden einen wesentlichen Bestandteil der Professionalität von Lehrkräften und sind im Rahmen institutionalisierter Lerngelegenheiten der Lehrerbildung wie dem seit 2015 in Nordrhein-Westfalen durchgeführten Praxissemester auszubilden.
Stefan Lückel untersucht in der vorliegenden Arbeit, inwiefern im Kontext des vokalen Musizierens innerhalb des Musikunterrichtes der Sekundarstufen I und II - im Besonderen beim Singen - neben musikspezifischen auch allgemeine Bildungserfahrungen erzielt und nachgewiesen werden können.
Vor dem Hintergrund des Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit als helfender Instanz stellt sich die Frage, weshalb zunehmend Risikomanagementverfahren im sozialarbeiterischen Handeln Verwendung finden.
Bezogen auf den Schulunterricht fragen sowohl die Allgemeine Didaktik als auch die verschiedenen Fachdidaktiken nach den Inhalten, mit denen Lehrende und Lernende einen spezifisch vermittelten „Out-Put“ erreichen sollen.
Katarina Busch untersucht in ihrer qualitativ-rekonstruktiven Studie die Folgen von Optimierungsanforderungen für adoleszente Entwicklungen und geht dabei der Frage nach, welche Bedeutungen Optimierungsbestrebungen bei der Bewältigung des Übergangs ins Erwachsenenalter erlangen können.
Larissa Habeck erforscht in dieser Arbeit die hamburgspezifische Form des Eltern-Lehrer*innen-Schüler*innen-Gesprächs, das Lernentwicklungsgespräch, aus Perspektive einer kooperativen Funktion im Verhältnis von Familie und Schule.
Das Buch versteht sich als Beitrag zur mentalisierungsbasierten Pädagogik, die als noch recht junges pädagogisches Konzept der Prämisse folgt, dass durch eine mentalisierende Haltung von Fachkräften ein reflexiver Bezugsrahmen etabliert wird, der zu professionellem Handeln in der pädagogischen Arbeit mit belasteten Kindern und Jugendlichen beiträgt.
In diesem Buch entwickelt Markus Jürgens ein videobasiertes Seminar zur Förderung der Professionellen Unterrichtswahrnehmung im inklusiven Sportunterricht.