Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Arbeitsbelastungen und -ressourcen von Hochschullehrenden und zeigt, welche Wirkungen diese auf das arbeitsbezogene Wohlbefinden haben.
Lena und Regine Hinkelmann stellen in diesem essential dar, welchen Beitrag die psychologische Ausdeutung des Werkes „Der Prozess“ von Franz Kafka zur bestehenden Forschungslandschaft leisten kann.
Jörg Middendorf stellt in diesem essential die Grundlagen des lösungsfokussierten Coachings sowie einen konkreten Beratungsablauf dar und liefert damit zentrales Handwerkzeug für die Beratung.
Der vorliegende Band skizziert die Potentiale und Grenzen des Begriffs Resilienz und reflektiert aus einer interdisziplinären Perspektive gegenwärtige Konzeptualisierungen und Anwendungen von Resilienz.
Die Autorinnen und Autoren des Tagungsbandes liefern aus Sicht des Marketing, der Kommunikationstheorie sowie der Medienwissenschaften Erklärungsansätze für das Entstehen und Wirken von Erlebnissen im Eventkontext.
Ariane Jäckel liefert auf Basis konzeptioneller, qualitativer und quantitativer Forschung altersdifferenzierte Erkenntnisse über die Bildung und Entwicklung des Vertrauens zwischen Führungskraft und Mitarbeiter sowie über dessen gesundheitsförderliches Potenzial.
Dieses essential führt in das noch wenig bekannte und verbreitete Konzept des Feelgood-Managements, das vor allem in Start-ups entwickelt wurde, sowie das neue Berufsbild des Feelgood-Managers ein.
Andreas Raps erarbeitet eine umfassende Konzeption, in der systematisch die (sub-)funktionalen Erfolgsfaktoren der Strategieimplementierung berücksichtigt werden.
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Validierung des wertorientierten Modells für das strategische Gesundheitsmanagement in Beratungsunternehmen (WOGE-Modell), um die Zusammenhänge zwischen der gesundheitlichen Konstitution von Unternehmensberaterinnen und -beratern und deren Wertschöpfung zu untersuchen.
Pablo Neder zeigt auf, wie Geschichten im Allgemeinen und Unternehmensgeschichten im Speziellen beim Konsumenten wirken und weshalb sie weitererzählt werden.
Sandra Manzinger untersucht, unter welchen Bedingungen Digital Signage (DS), die Verwendung von Flachbildschirmen zur Kommunikation bestimmter Inhalte, im Lebensmittelhandel erfolgreich verwendet werden kann.
Dieses Buch befasst sich mit den kundenbezogenen Effekten und preispsychologischen Wirkungsmechanismen bei zwei zentralen Entscheidungsfeldern des Preismanagements: der Preisstrategie und der Preisstruktur.
Simone Sporer-Fellner untersucht in dieser Studie den Einfluss von unterschiedlich klassifizierten Entscheidungssituationen auf mentale Beanspruchung und Entscheidungsverhalten von Piloten während des Landeanflugs.
Jannike Fichte betrachtet in der vorliegenden Studie Resilienz als personale Ressource, untersucht Überschneidungen mit der Persönlichkeitsdisposition emotionale Stabilität und fokussiert sich dabei auf Mangerinnen und Manager.
Der vorliegende siebte Band der Reihe Leadership und Angewandte Psychologie beleuchtet die Grenzen klassischer (finanzieller) Anreizsysteme und die Möglichkeiten holistischer (immaterieller) Anreizsysteme, die die gesamte Organisation betreffen.
Tobias Wolf betrachtet die Informationsverbreitung in sozialen Medien und die Auswirkungen einer Einbeziehung von Konsumenten in die unternehmerischen Prozesse auf die interpersonelle Kommunikationsbereitschaft.
Dieses Buch bietet Lösungsansätze zur Angstbewältigung sowie bezüglich psychologischer Traumata und posttraumatischer Belastungsstörung mit besonderem Fokus auf die Zielgruppe exponierter Personen, die in Management, Medien oder allgemein in der Öffentlichkeit tätig sind und dadurch einer besonders starken Beobachtung und Bewertung durch ihr Umfeld ausgesetzt sind.
Das Buch behandelt das Thema psychische Gesundheit im Betrieb von der Prävention und Früherkennung bis hin zur Rückkehr in den Betrieb nach einer psychischen Krise.
Rebecca Dietrich geht der Frage nach, welche unterschiedlichen Bewältigungsstrategien Banker nutzen, um mit den Arbeitsbelastungen der modernen Bankenbranche umzugehen.
Das Praxishandbuch Aufstellungsarbeit verschafft einen Überblick über die Grundlagen und Entwicklung der Aufstellungsarbeit, über die verschiedenen Schulen und Methoden sowie über deren konkrete Anwendung in spezifischen Arbeitsfeldern: Theoretisch fundiert, kritisch reflektiert und dabei anwendungsbezogen.
Julia Römhild bietet durch die Integration des Phänomens Kundenstolz in das Relationship Marketing einen weiteren Erklärungsansatz für das Kundenverhalten.
Dieses Buch entwickelt eine Methode für die höchstdifferenzierte Diagnose der innovationsbezogenen Stärken und Schwächen von Organisationen und bietet Impulse für innovatives Innovationsmanagement.
Dieses Buch liefert das Wesentliche zur dunklen Triade und informiert in konzentrierter Form über den State of the Art zu dunklen Persönlichkeitseigenschaften insbesondere in Organisationen.
Vita Zimmermann analysiert den Konsumenten als Anbieter seines Eigentums im Hinblick auf Sharing Economy, Kollaborativen Konsum (KoKonsum) und digital-kollaborative Wirtschaft.
Stefanie Puckett untersucht, ob die Prognose von Führungserfolg über eine 360°-Beurteilung durch die Einbeziehung von Persönlichkeitseigenschaften der Führungskraft verbessert werden kann.
Lennart Straus untersucht in drei Experimenten, wie sich die Kundenmitwirkung in der Spezifizierungsphase des Dienstleistungsprozesses auf die kundenseitige Leistungsbeurteilung und die Verhaltensabsichten der Kunden auswirkt.
Andreas Galling-Stiehler untersucht das Phänomen, dass Skandale um Politiker und Top-Manager zunehmend als Folge der Personalisierung durch Public Relations, Public Affairs und andere Formen der Auftragskommunikation sowie ihrer Rezeption durch die Medien erscheinen.
Diese Untersuchung widmet sich den Fragen, in welchem Ausmaß Personen im Outplacement-Prozess psychisch belastet sind und welche Persönlichkeitsfaktoren helfen, die Anforderungen zu bewältigen.
Stephan Hanisch deckt auf Basis einer breit angelegten empirischen Untersuchung eine hohe Branchenabhängigkeit der CSR-Relevanz auf und kann damit erstmals deren stets postulierter Generalisierbarkeit widersprechen.
The author shows that - contradicting the findings of Lieberoth (2015) - simply framing an activity as a game does not increase intrinsic motivation of the participants in a difficult puzzle task.
Der vorliegende sechste Band der Reihe Leadership und Angewandte Psychologie reflektiert die in der Praxis bei Führungskräfteentwicklungsprogrammen oftmals vernachlässigten Aspekte – wie u.
Der Sammelband Dialogmarketing Perspektiven vereint aktuelle Fachbeiträge und Forschungsprojekte zu Themen des Dialogmarketings und erscheint 2016/2017 bereits im elften Jahr.
Benedikt Blanz erbringt eine empirische Evidenz dafür, dass bei praxisnahen Entscheidungsaufgaben auch erfahrene Verantwortungsträger im Beruf kognitiven Verzerrungen durch Framing-Effekte unterliegen, die sich allerdings durch die ‘Faktenbox’ als Instrumentarium wirksam vermeiden lassen.