In der Tradition Warburgs stehend prasentiert die Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkorperung im Londoner Warburg Institute einen Einblick in ihre gemeinsame Arbeit: Bildakt at the Warburg Institute versammelt vielfaltige Erkundungen zu Geschichte, Philosophie und Anthropologie des Bildakts, wissenschaftstheoretischen und methodischen Aspekten der Bildakttheorie, der Rolle der Bildwahrnehmung in der Philosophie des Extended Mind, Phanomenen haptischer Bilderfahrung in Mittelalter und Fruher Neuzeit, korpergebundenen Kommunikationsprozessen, zeichenphilosophischen Aspekten des ikonologischen Denkens und der lebendigen Dynamik innerer und auerer Bewegung in Bild und Sprache.
This volume is the first collection of articles dedicated to Ludwig Wittgenstein's thoughts on colour, focusing in particular on his so-called Remarks on Colour, a piece of writing that has received comparably little attention from Wittgenstein scholars.
Throughout history, and all over the world, viewers have treated works of art as if they are living beings: speaking to them, falling in love with them, kissing or beating them.
In der Tradition Warburgs stehend prasentiert die Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkorperung im Londoner Warburg Institute einen Einblick in ihre gemeinsame Arbeit: Bildakt at the Warburg Institute versammelt vielfaltige Erkundungen zu Geschichte, Philosophie und Anthropologie des Bildakts, wissenschaftstheoretischen und methodischen Aspekten der Bildakttheorie, der Rolle der Bildwahrnehmung in der Philosophie des Extended Mind, Phanomenen haptischer Bilderfahrung in Mittelalter und Fruher Neuzeit, korpergebundenen Kommunikationsprozessen, zeichenphilosophischen Aspekten des ikonologischen Denkens und der lebendigen Dynamik innerer und auerer Bewegung in Bild und Sprache.
This volume is the first collection of articles dedicated to Ludwig Wittgenstein's thoughts on colour, focusing in particular on his so-called Remarks on Colour, a piece of writing that has received comparably little attention from Wittgenstein scholars.
Throughout history, and all over the world, viewers have treated works of art as if they are living beings: speaking to them, falling in love with them, kissing or beating them.
The pictorial turn in the humanities and social sciences has foregrounded the political power of images and the extent to which historical, political, social, and cultural processes and practices are shaped visually.
Aristoteles hatte die Erregung von Furcht und Mitleid streng begrenzt auf die kathartische Wirkung der Tragödie bezogen: Weder ein Zuviel noch ein Zuwenig an Leid, an Ethos oder an Nähe ist erlaubt, wenn sich die gewünschte Wirkung einstellen soll.
Der Band widmet sich einem Thema, dessen Aktualität sich nicht nur aus den psychologischen und neurologischen Erkenntnissen der Gegenwart begründet, sondern auch durch eine Vielzahl neuer Deutungen in den Kultur- und Geisteswissenschaften.