Stellen Sie sich der Herausforderung und fangen Sie die Dynamik und Lebensfreude Ihrer Katze in atemberaubenden Bildern ein - immer auf Augenhöhe mit dem Stubentiger!
Rowohlt E-Book MonographieIngeborg Bachmann hat den Mythos des gefährdeten modernen Künstlers für sich neu geschaffen, aber mit dem Blick für die geschichtliche Problematik der Literatur nach 1945 und für die Rolle der schreibenden Frau in der patriarchalischen Zivilisation.
Die legendäre Künstlerkolonie im dänischen Skagen - mit Malern wie Anna und Michael Ancher, Marie und Peder Severin Krøyer - bildet Hintergrund und Schauplatz des neuen Romans von Stina Lund («Preiselbeertage»).
Das Foto eines vertrauten Menschen kann uns berühren «wie das Licht eines Sterns» (Roland Barthes); die Bilder flüchtender Kinder führen die Schrecken des Krieges geradezu schmerzhaft vor Augen.
Undurchsichtige Rituale, rätselhafte Symbole und zahl-reiche Verschwörungstheorien: Geheimbünde üben auf die Gesellschaft eine große Faszination aus, so ist das auch bei den Freimaurern.
Ein persönliches und sehr inspirierendes Buch für alle, die es hinauszieht ins Grüne: Glücklich werden durch Naturskizzen - Das perfekte Wohlfühl-Geschenk für sich selbst oder andere.
Giovanni Segantinis große LiebeAls Giovanni Segantini sich 1875 siebzehnjährig an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich.
Wo christliche Gemeinden und Organisationen in eine Diasporasituation geraten, liegt es nahe, Kirchenentwicklung unter missionarischem Vorzeichen zu betreiben.
Wer sich mit Bildern im Protestantismus beschäftigt, stößt zwangsläufig auf die Cranach-Portraits Martin Luthers und Katharina von Boras, »dem« protestantischen Erzelternpaar.
Übertritte muslimischer Flüchtlinge zum christlichen Glauben sind ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt und zum Gegenstand von Asylverfahren geworden.
Voll Zuversicht trat Hermann Gäbler in die Leipziger Mission ein und brachte rückhaltlos ein Vierteljahrhundert lang all seine Kraft in diese Lebensarbeit ein, an deren ungebrochenem Erfolg er zuletzt aber Zweifel hatte.
In pluralen Gesellschaften werden Religionen in vielfacher Weise zum Thema, etwa in ihrem Verhältnis zur Moderne, ihren Potentialen, auf Katastrophen zu reagieren, ihren Wahrheitsansprüchen oder ihrem Beitrag zu einem multireligiösen Miteinander.
Die Reformation hat den religiösen Gebrauch von Bildern im Namen des "Wortes" kritisiert, aber sie hat das Visuelle – bildliche Sprache ebenso wie "reale Bilder" – ihrerseits zur Verbreitung des evangelischen Glaubens massiv genutzt.
Während weltweit Religion, insbesondere das Christentum, boomt, neue kraftvolle Gemeinden entstehen und sich ganze Landstriche dem Glauben zuwenden, leeren sich im kulturellen Westen die Kirchen und die gesellschaftliche Gestaltungskraft des Christentums schwindet.
Während weltweit Religion, insbesondere das Christentum, boomt, neue kraftvolle Gemeinden entstehen und sich ganze Landstriche dem Glauben zuwenden, leeren sich im kulturellen Westen die Kirchen und die gesellschaftliche Gestaltungskraft des Christentums schwindet.
Kirche und Regionalentwicklung – in diesen Stichworten bündeln sich gravierende Herausforderungen für die Evangelische Kirche: Region als Gestaltungsraum, Kooperation als Lernfeld und Mission als Wesen und Auftrag von Kirche.
Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die Rede von der 'Kommunikation des Evangeliums' viel Beachtung gefunden in den Subdisziplinen der Praktischen Theologie, aber auch in deren Grundlegung, zuletzt in Christian Grethleins Entwurf aus dem Jahr 2012.
"Ein Buch gegen Kunstzensur nach einer wahren Geschichte, welche eine falsche Anschuldigung wegen "Verbreitung von Kinderpornografie" ebenso beinhaltet wie die von der Polizei und Staatsanwaltschaft ausgeübte Willkür, welche schlussendlich zu der größten Kunst- und Büchervernichtung in der deutschen Geschichte seit dem März 1939 führte.
Der Künstler zeigt hier die Kinder in allen möglichen Lebenslagen, beim Spiel, in Gedanken versunken und mit Emotionen in ihren Gesichtern wie Freude, Angst oder Wut.