Felix Rauner untersucht die Frage, warum es im Bildungssystem keine berufliche Umweltbildung gibt, die ökologische und ökonomische Zusammenhänge erklärt und handlungsleitende Einsichten vermittelt.
Neue Prüfungsstrukturen in den industriellen Metall- und Elektroberufen sowie den Industrieberufen rücken die kommunikativen Kompetenzen in den Vordergrund.
Mitarbeitende und Verantwortliche in Institutionen der Erwachsenenbildung finden in diesem Band theoretisch fundiertes Erfahrungswissen sowie didaktische und methodische Empfehlungen für die Konzeption, Planung und Durchführung von Bildungs- und Begleitangeboten für Menschen mit Fluchthintergrund.
In Zusammenarbeit mit zehn Berufsbildungswerken wurden im Projekt PAUA neue Angebote für benachteiligte junge Menschen und junge Menschen mit Fluchthintergrund entwickelt.
Die Praxisberichte und theoretischen Fundierungen zur Inklusion an berufsbildenden Schulen enthalten Unterrichtskonzepte zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention.
Svenja Möller untersucht in ihrer Habilitationsschrift, wie sich die Erwachsenenbildungswissenschaft zu einer eigenständigen Disziplin innerhalb der Erziehungswissenschaft entwickelt hat.
In ihrer Dissertation bearbeitet die Autorin die Konzeption technologiebasierter Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung und konkretisiert diese am Beispiel eines Hochspannungsleistungsschalters.
Die Dissertationsstudie stellt einen Design-Based-Research-Zyklus zur Entwicklung und Validierung eines arbeitsprozessorientierten Modells und Verfahrens für die Kompetenzdiagnostik im berufsschulischen Unterricht der Technischen Produktdesigner/-innen dar.
In der umfangreichen LOEB-Studie wurde erstmals untersucht, ob und wie die Maxime des lebenslangen Lernens im Alltag von Bildungsorganisationen umgesetzt wird und wie sie die Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen beeinflusst.
Grundlage der Dissertation sind drei Dimensionen von Alter: das Ende der Erwerbsarbeit, die Leiblichkeit als Grundbedingung menschlicher Existenz und die Endlichkeit des Lebens.
Das COMET-Verfahren hat sich innerhalb weniger Jahre national und international als Standard für die Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Bildung etabliert.
Wissen über die Entstehungsjahre und Einflüsse auf die Erwachsenenbildung ist ein wichtiger Baustein für das professionelle Selbstbewusstsein der jungen Disziplin.
Schlanke Organisationsstrukturen in der Arbeitswelt erfordern mitdenkende Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die die Prozesse der Arbeitswelt mitgestalten.
Insbesondere Forderungen nach einer stärkeren Kompetenzorientierung in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern rücken immer wieder die Didaktik in allgemeiner und fachbezogener Form in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung (Universität, Studienseminar und Schule) in den Fokus.
"Der Weg zur Bildung führt über den Beruf und nur über den Beruf" – schrieb Eduard Spranger den Bildungsidealisten ins Stammbuch: Das klassische Bildungsideal ist am Ende.
Im berufspraktischen Handeln sind Pädagogen, Psychologen, Soziologen aber auch Wirtschaftswissenschaftler darauf angewiesen, methodisch fundierte, empirisch bewährte und praktisch anwendbare Vorschläge zur Erfassung der organisational relevanten Handlungsbedingungen, -abläufe und -folgen zu erhalten.
Die räumliche Dimension der Bildung wird in den letzten Jahren immer intensiver diskutiert - von der Raumwahrnehmung und Raumgestaltung als Element von Bildung über kommunale und regionale Aspekte der Bildung bis hin zur Bildung an Lernorten unterschiedlichster Art.
Das vorliegende Buch bemüht sich in verschiedenen Annäherungen um eine Ausleuchtung des Verhältnisses von Emotion und Kognition im Erwachsenenlernen, fokussiert dabei aber sehr grundsätzlich auf die Frage der Identitätsentwicklung vor dem Hintergrund des Fortdauerns früher emotionaler Einspurungen in unterschiedlichen Kontexten sowie Konstellationen des Erwachsenenlebens.
Digitale Medien gehören inzwischen zur Diskussion um eine angemessene Bildung nachfolgender Generationen, die durch eine zunehmende Mediatisierung des Alltags immer mehr Eigendynamik erhält.
"Kein Berufsausbildungssystem eines Industrielandes kann für sich in Anspruch nehmen, seine Strukturen aus den funktionalen Erfordernissen und der Sachlogik industrieller Qualifikationsanforderungen entwickelt zu haben.
Das Messen beruflicher Kompetenz und Kompetenzentwicklung mit der international etablierten Methode COMET hat mit der Fülle von Daten eine neue Qualität der Lehr-Lernforschung für die berufliche Bildung begründet.
Inside-out-Lernarrangements werden verstärkt gefordert, in der Praxis scheint jedoch eine unveränderte am Inhalt orientierte Unterrichtspraxis vorzuherrschen.