Die zweite überarbeitete und erweiterte Auflage des Standardwerks informiert umfassend über die Entstehung, Theorie und Praxis der Fachschulen, vom 19.
Wie können Jugendliche mit Behinderungen den Weg in eine reguläre Ausbildung finden und gemeinsam mit Nichtbehinderten in Betrieben und Berufsschulen lernen?
Die Studie erhebt Anzahl und Durchführungsart religiöser und theologischer Bildungsangebote für Erwachsene und Kurse zum Glauben in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Ausbau und Erweiterung von Fachwissen gehören zum Bildungsalltag, aber es gibt nur wenig belastbare Erkenntnisse über die postsekundäre Berufsbildung insbesondere über die Weiterbildung an technischen Fachschulen.
Felix Rauner untersucht die Frage, warum es im Bildungssystem keine berufliche Umweltbildung gibt, die ökologische und ökonomische Zusammenhänge erklärt und handlungsleitende Einsichten vermittelt.
Neue Prüfungsstrukturen in den industriellen Metall- und Elektroberufen sowie den Industrieberufen rücken die kommunikativen Kompetenzen in den Vordergrund.
Mitarbeitende und Verantwortliche in Institutionen der Erwachsenenbildung finden in diesem Band theoretisch fundiertes Erfahrungswissen sowie didaktische und methodische Empfehlungen für die Konzeption, Planung und Durchführung von Bildungs- und Begleitangeboten für Menschen mit Fluchthintergrund.
In Zusammenarbeit mit zehn Berufsbildungswerken wurden im Projekt PAUA neue Angebote für benachteiligte junge Menschen und junge Menschen mit Fluchthintergrund entwickelt.
Die Praxisberichte und theoretischen Fundierungen zur Inklusion an berufsbildenden Schulen enthalten Unterrichtskonzepte zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention.
Svenja Möller untersucht in ihrer Habilitationsschrift, wie sich die Erwachsenenbildungswissenschaft zu einer eigenständigen Disziplin innerhalb der Erziehungswissenschaft entwickelt hat.
In ihrer Dissertation bearbeitet die Autorin die Konzeption technologiebasierter Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung und konkretisiert diese am Beispiel eines Hochspannungsleistungsschalters.
Die Dissertationsstudie stellt einen Design-Based-Research-Zyklus zur Entwicklung und Validierung eines arbeitsprozessorientierten Modells und Verfahrens für die Kompetenzdiagnostik im berufsschulischen Unterricht der Technischen Produktdesigner/-innen dar.
In der umfangreichen LOEB-Studie wurde erstmals untersucht, ob und wie die Maxime des lebenslangen Lernens im Alltag von Bildungsorganisationen umgesetzt wird und wie sie die Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen beeinflusst.
Grundlage der Dissertation sind drei Dimensionen von Alter: das Ende der Erwerbsarbeit, die Leiblichkeit als Grundbedingung menschlicher Existenz und die Endlichkeit des Lebens.
Das COMET-Verfahren hat sich innerhalb weniger Jahre national und international als Standard für die Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Bildung etabliert.
Wissen über die Entstehungsjahre und Einflüsse auf die Erwachsenenbildung ist ein wichtiger Baustein für das professionelle Selbstbewusstsein der jungen Disziplin.
Schlanke Organisationsstrukturen in der Arbeitswelt erfordern mitdenkende Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die die Prozesse der Arbeitswelt mitgestalten.