In diesem Band wird das Pfadfinden als weltweit verbreitete Kinder- und Jugendbewegung in den Blick genommen und gefragt, wie international und weltoffen die deutschsprachige Pfadfindergemeinschaft ist.
Moonki Hong vergleicht in seiner Studie Formen von Gewalt gegen Kinder und die Hilfesysteme in institutionellen Arrangements in Deutschland und Südkorea.
Katrin Bölsterli Bardy erstellt in der ersten von drei Teilstudien erstmalig empirisch basierte Standards für kompetenzorientierte Schulbücher der Naturwissenschaften.
Clemens Wieser erforscht im vorliegenden Buch sozialwissenschaftlichen Unterricht, um dessen spezifische Struktur festzumachen und ausgehend davon Möglichkeiten für Unterrichten aufzuzeigen.
Mariska Ott zeigt am Beispiel des französischen Berufsbildungssystems auf, inwiefern es möglich ist, auf Basis von wirkungsorientierten Curricula (Outcome-Orientierung) verschiedene, aber gleichwertige Lernwege – darunter ein Verfahren zur Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen – zu etablieren.
Few studies have looked into the governance of universities in societies affected by armed conflicts, because they are either meant for practitioners or focused on the role of universities for peace and development.
Der vorliegende Band thematisiert Einsichten in die Formen und Wirkungen der, zunächst abstrakten, Selektionsfunktion von Schule in ihrer Konkretisierung und Ausgestaltung im alltäglichen Schulunterricht.
Dieter Lenzen analysiert in diesem Buch die drei Systeme der Hochschul(aus)bildung, die weltweit etabliert sind: das kontinental-europäische, das atlantische (anglo-amerikanische) sowie das ostasiatisch-konfuzianische System.
Um gute Mitarbeiter zu finden, reichen die üblichen Wege im Recruiting längst nicht mehr aus: Immer mehr Organisationen setzen auf Recrutainment, also den Einsatz spielerisch-simulativer Elemente in Berufsorientierung, Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting.
Vergleichsarbeiten, Einheitliche Prüfungsanforderungen,Zentralabitur und Maturitätsreform - Standardisierung spielt in unseremBildungssystem eine zunehmend größere Rolle.
Aus einer sozialökologischen Perspektive nähert sich diese Studie der Frage, mit welchen Ausgrenzungsrisiken junge Aussiedler und Aussiedlerinnen beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die berufliche Ausbildung/Lehre konfrontiert sind und mit welchen Bearbeitungsmodi sie hierauf reagieren.
Der Band wendet sich Konzepten von „Holocaust Education“ zu, die auf einer Tagung an der LMU München im Februar 2018 diskutiert worden sind: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen reflektierten über Zieldimensionen, mediale Repräsentationen sowie Wandel und Herausforderungen bei der Vermittlung der Themenfelder Holocaust und NS-Verbrechen.