Um erfolgreich modellieren zu können, muss Vorwissen über mathematische und realitätsbezogene Sachverhalte verknüpft und sinnbringend zum Lösen eines Problems eingesetzt werden.
Das essential beschreibt die Planung und Konzeption sowie den Bau und Einsatz eines kleinen Beschleunigers, der in erster Linie Schul- und Lehrzwecken dient.
Marieke Roskam entwickelt und erprobt ein Unterrichtskonzept zur Ausbildung eines „Prä-algebraischen Struktursinnes“, welches das erforderliche abstrakte Denken für die Algebra in der Mittelstufe anregen kann.
The use of Likert scale instruments for measuring teachers' beliefs is criticized because of amplifying social desirability, reducing the willingness to make differentiations, and often providing less or no contexts.
Dieses Buch bietet eine ausführliche und anschauliche Einführung in die Hochschulmathematik mit den thematischen Schwerpunkten Logik, Mengen, Relationen und Funktionen sowie Aufbau des Zahlensystems.
Felicitas Pielsticker stellt sich der für die mathematikdidaktische Forschung zentralen Frage, wie Schülerinnen und Schüler in Aushandlungsprozessen über Anschauungs- und Arbeitsmittel ihr mathematisches Wissen entwickeln.
This volume, which is the output of a DAAD-funded collaboration between the University of Siegen and the Hanoi National University of Education, discusses and summarizes theoretical foundations of common grounds of mathematics and physics education.
Raphael Wess stellt eine Interventionsstudie zur Entwicklung modellierungsspezifischer professioneller Kompetenz in zwölf mathematikdidaktischen Lehr-Lern-Labor-Seminaren vor.
In Band 2 des Buches zeigen die Autoren, dass sich mathematikdidaktische Texte, etwa rein umgangssprachlich gefasste Unterrichtskonzeptionen, formal rekonstruieren lassen.
Das Erkennen, Beschreiben und Nutzen von Strukturen ist insbesondere für Kinder mit mathematischen Lernschwierigkeiten wichtig, da sie kaum über stabile Einsichten in arithmetische Zusammenhänge verfügen.
Vor dem Hintergrund der großen Heterogenität von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe stellen sich vielfältige Fragen zur Gestaltung von Fachunterricht.
Elisabeth Unterhauser untersucht ausgehend von umfassenden theoretischen Überlegungen mittels einer Interviewstudie mit 120 Kindern zwischen vier und sechs Jahren frühe geometrische Begriffsbildungsprozesse.
Die Gestaltung mathematischer Lerngelegenheiten in vorschulischen Bildungsinstitutionen und die daraus resultierenden kindlichen Entwicklungen mathematischer Basisfähigkeiten sind für das spätere Mathematiklernen von großer Bedeutung.
Ausgehend von den Potenzialen und Risiken digitaler Mathematikwerkzeuge stellt Daniel Thurm die Entwicklung und Beforschung einer Lehrerfortbildung zur Integration digitaler Mathematikwerkzeuge vor.
Robin Göller gibt einen qualitativen Einblick in die von Mathematikstudierenden eingesetzten Strategien bei ihrer Auseinandersetzung mit den mathematischen Inhalten der ersten beiden Semester.
Ilka Gummels stellt sich den Herausforderungen an das kooperative Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der dritten und vierten Jahrgangsstufe, wofür sie eine kooperative Lernumgebung im Teilgebiet der Arithmetik entwickelt hat.
Die Inklusion behinderter Kinder ist ein gesellschaftliches und bildungspolitisches Ideal, allerdings fühlen sich viele Lehrkräfte angesichts neuer Herausforderungen allein gelassen.
Ulrike Roder entwickelt einen didaktisch begründeten Handlungsrahmen zur Planung und Ausgestaltung eines Förderangebots und synthetisiert Qualitätsmerkmale für die Beschreibung bestehender Konzepte.
In dieser Arbeit wird Überzeugung in Anlehnung an Kant (KrV A 820/B 848) als ein Fürwahrhalten aus subjektiv zureichenden inhaltlichen Gründen und Gründen, die von einem Lernenden als für andere in einem bestimmten Interaktionsgeschehen als zureichend wahrgenommen werden, aufgefasst.
Anhand einer Schulbuchanalyse zeigt Katrin Schiffer, dass Schülerinnen und Schüler im heutigen Mathematikunterricht eine stark empirisch-gegenständlich geprägte Auffassung von Algebra erlangen.
Geometrische Körper gehören nicht zu den leicht verständlichen Inhalten des Geometrieunterrichts, insbesondere durch die Dreidimensionalität muss von den Lernenden vielfach räumliches Vorstellungsvermögen eingebracht werden.
Der vorliegende Band umfasst Beiträge von Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen zum fachfremd erteilten Mathematikunterricht in Deutschland.
Sabine Elter untersucht Zusammenhänge zwischen dem funktionalen Denken und dem Experimentieren mit Computersimulationen von Lernenden in einem Schülerlabor.
Laura Ostsieker untersucht die Vorstellungen und Kenntnisse Studierender der Mathematik und des gymnasialen Lehramts Mathematik zum Begriff der Folgenkonvergenz.
Die Planung und Durchführung statistischer Erhebungen sind zwei bedeutende Phasen im Gesamtprozess einer statistischen Untersuchung und durch die nationalen Bildungsstandards verbindliche Unterrichtsinhalte der Sekundarstufen I und II.
Christian Schöttler entwickelt und erforscht Lernumgebungen, in denen Lernende im inklusiven Mathematikunterricht mit unterschiedlichen Kompetenzen auf verschiedenen Niveaus an einem gemeinsamen Gegenstand lernen und sich fachlich austauschen können.
Dieses essential stellt praxisnah dar, wie den vielfältigen, zum Teil gegensätzlichen Herausforderungen des gymnasialen Lehramtsstudiums im Fach Mathematik begegnet werden kann.
Fachfremdheit in der Grundschule wird aufgrund des Fach- und des gleichzeitig existierenden Klassenlehrerinnen- und Klassenlehrerprinzips strukturell erzeugt.
Frank Feudel führt umfangreiche Forschungen zum Ableitungsbegriff in der Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler durch, dessen Verständnis für Studierende der Ökonomie unerlässlich ist.
Max Leppmeier gibt zunächst einen Überblick über die Theorien und Konzepte einer personorientierten Förderung mathematischer Begabungen und zeigt didaktische Prinzipien für einen begabungsfördernden Unterricht auf.
Wenn Lernende in der mündlichen Interaktion mathematische Phänomene beobachten und davon ausgehend Zusammenhänge entdecken, werden sie aus sprachlicher Sicht gefordert, Beschreibungen und Erklärungen zu äußern.
This is the second volume in the series that documents the 19th edition of the biennial conference of the International Association for the Study of Popular Music.