Das Buch liefert durch die sowohl theoretische als auchempirische Beschäftigung mit dem Erfolgspotenzial kreativer Fähigkeiten imBerufsalltag einen integrativen Beitrag zum Verständnis von Kreativität alspersonale Anforderung.
Jasmin Schlax untersucht an zukünftigen Lehrkräften den Wandel von Überzeugungen bezüglich der Unterrichtsgestaltung unter Hervorhebung von kooperativen Lehrmethoden.
Michael Treier und Thorsten Uhle machen sich in diesem Wanderführer zum betrieblichen Gesundheitsmanagement auf den Weg, um zu einer gesunden Arbeitswelt zu gelangen.
Maxi Raida untersucht basierend auf Erkenntnissen der Stressliteratur und der Work-Family-Forschung, wie Führungskräfte durch die Gestaltung der Grenzen von Arbeit und Familie Konflikte zwischen den Lebensbereichen bewältigen können.
Markus Kopetzky zeigt, dass Unternehmen durch eine gezielte Preisdarstellung die Preiswahrnehmung von Kunden und dadurch mittelbar ihr Verhalten beeinflussen können.
Sieglind Chies vermittelt, dass Einführungen neuer IT-Technologien je nach Anzahl der veränderten Arbeits- oder Prozessschritte als Veränderungsprojekte betrachtet werden sollten, da sie häufig Widerstand innerhalb der Belegschaft mit sich bringen.
Auf der Grundlage von fünf Megatrends antizipieren die Autorinnen zukünftige Führungsentwicklungen: Individualisierung, Flexibilisierung, Demografie, soziale und ökonomische Veränderungen, soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit.
Feedback ist eines der zentralen psychologischen Mechanismen, um Motivation, Zufriedenheit und damit letztlich auch die Leistung von Mitarbeitern mittel- bis langfristig positiv zu beeinflussen.
Gesellschaft als entscheidende Referenz für die Entwicklung von Coaching und Coaching als treibende Kraft gesellschaftlicher Entwicklung wiederspiegeln ein Verhältnis, das im Coaching-Diskurs bisher so noch nicht thematisierte wurde.
Ulrich Klocke und Andreas Mojzisch stellen mit der dialektischen Führung einen neuen Ansatz vor, bei dem Führungskräfte Dissens in ihrem Team fördern, um Entscheidungen zu verbessern.
Markus Hoben zeigt, dass die soziale Unterstützung eine wichtige Ressource bei Auslandsentsendungen ist und Belastungen besonders durch unklare Rollenanforderungen im Beruf sowie Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben entstehen.
Martina Stangel-Meseke begründet auf Basis der Analyse innovativer Personalmanagement-Konzepte und deren Rezeption in gleichstellungspolitischen Vorgaben ein Modell für ein lebensverlaufsorientiertes Personalmanagement.
Dieses Essential bietet Interessierten einen praxisnahen und vor allem authentischen Orientierungsrahmen, der sie bei ihrer Studienwahl und -planung sowie bei ihrem individuellen Berufseinstieg in die facettenreichen und faszinierenden Berufsfelder der Psychologie unterstützt.
Das Handbuch liefert in zwei Bänden einen Überblick über den Diskussionsstand zum Thema Diversity Kompetenz und bündelt dabei Wissen aus Theorie, Forschung und Praxis.
Dieses Essential analysiert, wie Komplexität in die Realität von Unternehmen hineinwirkt und welche Implikationen sich daraus für Führung und Führungshandeln ergeben.
Das Handbuch liefert in zwei Bänden einen Überblick über den Diskussionsstand zum Thema Diversity Kompetenz und bündelt dabei Wissen aus Theorie, Forschung und Praxis.
„Wie Sie den Laden führen, wenn die Leute erst mit 75 in Rente gehen“, so Peter Drucker einmal trefflich, ist die zentrale und zugleich schwierigste Management-Aufgabe der Zukunft.
Hans-Jürgen Gaugl gibt einen kurzen Überblick über die Wechselwirkungen zwischen Politik und Gesellschaft sowie die Bedeutung von Konflikten in der Demokratie aus der Perspektive des Konfliktmanagements.
Michael Treier gibt einen Überblick über die Bedeutung, die rechtlichen Grundlagen sowie die Methoden der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.
Kathrin Latocha evaluiert mit ihrer Interventionsstudie ein von ihr entwickeltes „Gruppentraining zur Förderung individueller Gesundheitskompetenz und Arbeitsfähigkeit – GESUND“ für chronisch psychisch erkrankte Beschäftigte in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
Ein Muss für jeden, der fundiert mit Gruppen arbeitet, ist diese in den sechziger Jahren erstmals publizierte Grundlagenschrift von Tobias Brocher, dem Wegbereiter der Gruppentherapie in Deutschland und Mitbegründer der Zeitschrift „Gruppendynamik".
Barbara Frank hat mehr als 24 Presence-Fragebögen verglichen, darauf basierend den Fragebogen „Presence for lab-based micro world research (PLBMR)“ entwickelt und in der Mikrowelt AWAsim analysiert.
Stéphanie Maïté Gretsch entwickelt einen theoretisch und empirisch fundierten Orientierungsrahmen zur Einführung von Wissensmanagement im Arbeitskontext.
Mit einer theoretisch fundierten Untersuchung der Einflussfaktoren auf die Anwenderakzeptanz von Standardsoftware behandelt Oliver Kohnke ein höchst praxisrelevantes Thema.