Das Buch liefert Basiswissen, das Studierende mit soliden und umfassenden diagnostischen Kompetenzen für den künftigen Unterrichtsalltag in der Schule ausstattet.
In diesem Sammelband werden hochschulische Lehr-Lern-Projekte aus der Lehrerbildung vorgestellt, welche nach dem Instruktionsmodell 4-Component-Instructional-Design (4C/ID) konzipiert, evaluiert und reflektiert sind.
Neben entwicklungstheoretischen Aspekten zeigt das Buch Gelingensfaktoren effektiven Leseunterrichts in inklusiven Settings auf und stellt konkrete Umsetzungsvorschläge vor.
Susanne Katharina Heininger liefert einen Beitrag zur Bewertung der Qualität bildungswissenschaftlicher Evidenz bei der Qualifikation angehender Lehrkräfte mit dem Ziel, der stetigen Lernaufgabe ihrer Profession nachkommen zu können.
In diesem Buch wird der Einsatz und die Nutzung von Geschichtsschulbüchern im österreichischen Schulsystem im Bereich der Sekundarstufe I untersucht und es werden Einblicke aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden präsentiert.
Etje Schröder untersucht im Kontext der Lehrerprofessionalitätsforschung, wie Grundschullehrkräfte Wortschreibungen erklären und didaktisch modellieren.
Der Band skizziert Forschungsfelder im Fach Deutsch zum Kompetenzbereich Lesen und versammelt dazu quantitativ und qualitativ ausgerichtete Forschungsarbeiten von Studierenden, die im Praxissemester durchgeführt oder als Masterarbeiten realisiert wurden.
In diesem interdisziplinären Sammelband werden Lehr-Lern-Maßnahmen und empirische Befunde zur Kohärenzsteigerung in der Lehrerbildung aus Sicht der Fachwissenschaften, Fachdidaktiken, Bildungswissenschaften und Schulpraxis dargestellt.
Frank Reinhold erarbeitet ein Modell zur inhaltlichen Gestaltung und Implementierung digitaler Lernumgebungen in der Mathematikdidaktik am Beispiel der Entwicklung des Bruchzahlbegriffs.
Florian Schütte folgt einem Ansatz naturwissenschaftlicher Grundbildung, der einem Verständnis von Natur und Selbstbildung im Grundschulalter entspricht.
Die Beiträge dieses Sammelbandes thematisieren die komplexen und bislang kaum in Zusammenhang gebrachten Verschränkungen von Begabungsförderung, Bildungsgerechtigkeit und Inklusion.
Der Band gibt Einblicke in die Kooperation zwischen den Fachdidaktiken, der Erziehungswissenschaft und der Germanistik im Modul „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte“.
Klaus Mollenhauer diskutiert in seinen vier Studienbriefen, die er zu Beginn der 1980er-Jahre verfasst hat und die mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, die Relevanz der Kritischen Theorie für die Erziehungswissenschaft.
Der Band stellt Beiträge zusammen, die die Bedeutung einer genuin wissenschaftlichen Ausbildungsphase in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung hervorheben, und steht damit quer zum aktuell allgegenwärtigen ‚Ruf nach mehr Praxis‘.
Fabian Hoya überprüft am Beispiel des Leseunterrichts der Grundschule, ob das von Lehrkräften erteilte Feedback kompatibel zur Wahrnehmung von Schülerinnen und Schülern ist.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Victoria Bleck steht der Enthusiasmus von Lehrkräften, verstanden als Freude und Begeisterung, welche Lehrpersonen für das Unterrichten und ihr Fach empfinden.
Dieser Studie liegt der Ansatz zugrunde, dass man von sehr unterschiedlichen Erkenntnissen und Ergebnissen der Mathematikdidaktik ein tieferes Verständnis gewinnt und/oder eine präzisere Darstellung für sie erhält, wenn man den Begriff der empirischen Theorie - eine Theorieform, deren Begriffe auf Gegenstände der Realität referieren – und die strukturalistische Darstellung derartiger Theorien heranzieht.
Die vorliegende Studie geht der Frage nach, inwiefern Lehrkräfte durch Fortbildungen in ihrer Professionalisierung für den Unterricht in heterogenen Lerngruppen unterstützt werden können.
Kathrin Petzold-Rudolph beschäftigt sich mit den vielschichtigen Beziehungen zwischen der Universität als Sozialisationsinstanz und der Entwicklung von Studierenden vor dem Hintergrund der gestiegenen Relevanz akademischer Bildung sowie der Reformprozesse im Hochschulbereich und in der Lehrkräftebildung in den letzten zwei Jahrzehnten.
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und Technik - seit Jahren findet in der breiten Öffentlichkeit eine angeregte Diskussion über diese sogenannten MINT-Fächer statt.
Das Buch nähert sich dem Thema ‚Datengestützte Lernformate‘ im Kontext der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern aus einer bilanzierenden Perspektive.
Dieses essential stellt den 8er-Rat als ein neues Modell der Jugendbeteiligung über soziale Schichten und Bildungsgrenzen hinweg strukturiert und in Form einer Praxisanleitung vor.
Der Band diskutiert die Begleitung von Lernprozessen in Bildungsinstitutionen auf verschiedenen Ebenen und durch unterschiedliche Akteur*innen im Kontext aktueller bildungspolitischer und gesellschaftlicher Veränderungsprozesse.
Claudia Rupp untersucht, wie Lehrkräfte an deutschen und englischen Grundschulen Rechenschaftsmaßnahmen in ihrem beruflichen Alltag wahrnehmen und was dies für das Handeln der beteiligten Akteure bedeutet.
Wolfgang Klafki führt in seinen fünf Studienbriefen, die er Ende der 1970er-Jahre verfasst hat und die mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, umfassend in die Ursprünge, Grundfragen und theoretischen Linien der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik ein.
Annegret Nydegger-Haas untersucht in ihrer Studie anhand von Schülerinterviews Lernprozesse im Bereich der elementaren Algebra und entwickelt hierfür ein Stufenmodell, um Lernschwierigkeiten bei Anwendungen der Algebra in Sachsituationen zu spezifizieren.
Edina Schneider untersucht ‚Gelingensbedingungen‘ des Bildungsaufstiegs von Schülerinnen und Schülern, die an der Hauptschule die mittlere Schulreife erwerben, um anschließend in die gymnasiale Oberstufe überzugehen.
Isolde Rehm rekonstruiert vor dem Hintergrund der flächendeckenden Einführung ganztägig arbeitender Schulen die Perspektiven von Lehrerinnen und Lehrern, die den Übergang vom Halbtags- zum Ganztagsbetrieb bewältigen.
Der Autor geht auf der Grundlage sportdidaktischer und der Arbeiten der Didaktiken anderer Unterrichtsfächer zum kompetenzförderlichen Unterricht der Frage nach, worauf die Aktivierung von Schülerinnen und Schüler durch Lernaufgaben im Sportunterricht abzielt.
In diesem Lehrbuch wird Entwicklung als wissenschaftliches Denkmodell zur Beschreibung des menschlichen Lebenslaufes wissenschaftshistorisch und konzeptionell eingeordnet.
Adrian Haack zeigt das große Potenzial performativer Lehr- und Lernmethoden für den Anstoß von persönlichkeitsreflexiven und -entwickelnden Prozessen, die Teil einer erfolgreichen Professionalisierung von Englischlehrkräften sind.
Anna Aleksandra Wojciechowicz widmet sich den Zugangsbedingungen zum fachspezifischen Hochschulstudium im Kontext migrationsgesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse.