This book is about the social condition of Deaf people, told through a Deaf woman's autobiography and a series of essays investigating how hearing societies relate to Deaf people.
Las autoras que integran este tomo comparten sus saberes, experiencias y propuestas para reflexionar acerca de cómo transitar, de manera cuidadosa, los procesos de inclusión de niñas y niños con alguna discapacidad en el Nivel Inicial, ayudando a imaginar trayectorias educativas interesantes, desde una perspectiva ética y responsable.
La pérdida auditiva constituye una dificultad específica que altera el proceso comunicativo de aquellas personas con esta privación total o parcial, en su input sensorial, a través del órgano de la audición.
En los ultimos anos estamos asistiendo con sorpresa y preocupacion a un incremento significativo de la incidencia de los Trastornos generalizados del Desarrollo; incluido en este grupo, el sindrome de Asperger despierta no solo el interes de profesionales y docentes, sino la curiosidad de algunos sectores sociales por la peculiaridad clinica de los pacientes, y es justamente la caracteristica conductual la que conduce a la aparicion creciente en la literatura y en los medios visuales de personajes identificables como pertenecientes al sindrome de asperger.
Una de las variables que ha influido en la transformación de la educación es el fuerte impacto que han tenido las tecnologías de la información y comunicación (TIC) en las aulas.
Die MoBli-Studie beinhaltet verschiedene Forschungsschwerpunkte und befasst sich mit dem Defizitbild gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen, denen aufgrund visueller Einschränkungen häufig insuffiziente Bewegungsbiografien zugeschrieben werden.
Aphasie bedeutet nicht nur eine plötzlich auftretende Störung der Sprache, sondern auch eine Beeinträchtigung der Kommunikation mit psychosozialen Folgen für die Betroffenen und ihre Familien.
Das Handbuch für die Praxis zeigt Fachkräften der Behindertenhilfe praktische Lösungen auf und welche Unterstützung und Hilfe für Menschen mit Behinderung am Lebensende möglich, gewünscht und passend ist.
Beginnend in den frühen 2000er Jahren ist Inklusion in den letzten Jahrzehnten immer stärker in den Fokus (praktischer, theoretischer wie empirischer) Bildungsbemühungen gerückt.
Das Buch beleuchtet das in Deutschland noch relativ junge Feld zivilgesellschaftlichen Bildungsengagements aus ungleichheitssoziologischer Perspektive anhand eines konkreten Falls: Ein studentischer Verein, der ‚motivierten‘ und gleichzeitig ‚sozial benachteiligten‘ Schüler*innen der Sekundarstufe I kostenfreie Nachhilfe in den Kernfächern an Schulen in einem großstädtischen Raum ermöglicht.
Martina Geisen untersucht in einer explorativen qualitativen Studie die förderdiagnostischen Kompetenzen von Grund- und Förderschullehrpersonen im inklusiven Mathematikunterricht am Beispiel des Sachrechnens.
Die Erkenntnis, dass gehörlose Frauen von verschiedenen Formen von Gewalt und ihren Folgen genauso oder sogar weit häufiger betroffen sein können als andere Frauen, ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt.
Im Bereich wohnbezogener Hilfen für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung treten systemisch und systematisch ,Exklusionssphären‘ in Form von hochspezialisierten Angeboten sowie ,Resteinrichtungen‘ auf.